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Auto-Service

Im Automarkt von meinestadt.de findest du mehr als aktuelle Auto- und Motorrad-Anzeigen. Aktuell warten deutschlandweit insgesamt Fahrzeuge auf dich, darunter Gebrauchtwagen, Neuwagen und Motorräder, um nur einige der Angebote zu nennen. Neben der Suche nach dem passenden Fahrzeug erwarten dich weitere nützliche Services rund um dein Fahrzeug: Die Leistungen unserer Partner beinhalten Reifenwechsel, Werkstattsuche für Reparatur, Ölwechsel und Wartung zum Festpreis oder Kreditvergleich für die Autofinanzierung. Hier findest du den passenden Autoservice für dich.

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Mit AutoScout24 als Kooperationspartner ist meinestadt.de in der Lage, dir sowohl Neuwagen also auch gebrauchte Autos in allen Preis- und Fahrzeugkategorien anzubieten, die du direkt miteinander vergleichen kannst. Als größter Online-Marktplatz für Neuwagen und Gebrauchtwagen in Europa lässt AutoScout24 rund um das Thema Fahrzeuge und Mobilität weder Fragen noch Wünsche offen.

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Worauf du beim Autokauf achten solltest

Gebrauchtwagen kaufen

Vor allem beim Kauf eines Gebrauchtwagens sind viele Dinge zu beachten. Denn oft versuchen gerissene Verkäufer, überholungsbedürftige Fahrzeuge überteuert loszuwerden. Dabei werden gerne kleinere Makel geschickt kaschiert oder schwer einsehbare Schäden verschwiegen. Verschleißteile am Auto sind vor allem Lampen, Bremsen, Batterie, Zündstifte und Zündkerzen sowie Kupplung und Auspuff. Beim Gebrauchtwagenkauf lohnt es sich vor allem, diese Autoteile auf ihren Zustand hin zu überprüfen. Hier einige der wichtigsten Fragen, die du beachten solltest, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden:

  • Ist die Funktion von Beleuchtungs- und Signalanlage in Ordnung?
  • Sind Roststellen erkennbar?
  • Wurden Makel mit Lackspray kaschiert?
  • Ist die richtige Reifenart für die aktuelle Jahreszeit angebracht?
  • Sind die Reifen ungleichmäßig abgefahren (Profiltiefe unter 2,5 mm)?
  • Gibt es Steinschlag, Risse oder Sprünge in Leuchten oder Scheiben?
  • Ist an den Bremsscheiben Rost zu erkennen (soweit einsehbar)?
  • Verliert der Wagen Öl oder Kühlwasser?
  • Macht der Motor anormale Geräusche?
  • Wirkt der Auspuff optisch oder akustisch auffällig?
  • Sind die Sicherheitsgurte beschädigt oder rollen nicht einwandfrei auf?
Alle Tipps und Warnungen können aber niemals eine Probefahrt im Fahrzeug ersetzen. Eine Probefahrt ist bei der Begutachtung eines Gebrauchtwagens absolut unerlässlich.
Der ADAC bietet viele nützliche Infos und Tipps zum Gebrauchtwagenkauf, z.B. eine komplette Checkliste, die du zum Besuch beim Händler mitnehmen kannst, um auf Nummer sicher zu gehen.

Neuwagen kaufen

Gerade weil der Kauf eines Neuwagens eine große finanzielle Belastung darstellt, will diese Entscheidung gut durchdacht sein! Nicht nur die Frage nach dem richtigen Händler will geklärt sein, auch das passende Modell und die richtige Motorisierung sind ausschlaggebend für die Kaufentscheidung. Wenn der richtige Verkäufer und Wagen gefunden sind, gibt es noch ein paar Tipps und Tricks, um den Kauf richtig beurteilen zu können.

  • Eine Probefahrt mit dem gewünschten Fahrzeugmodell ist obligatorisch.
  • Vergleiche im Internet die Preise für das Modell und frage auch den Händler nach einem Rabatt.
  • Informiere dich über die laufenden Betriebs- und Fixkosten des Neuwagens.
  • Lasse die Ausstattung und den Preis des Fahrzeugs genau im Vertrag festlegen.
  • Nach der Lieferung des Wagens ins Autohaus musst du dieses innerhalb von 14 Tagen abholen.
  • Wende dich an die Zulassungstelle deines Wohnortes. Dein Wunschkennzeichen kannst du vorab meist schon per Internet reservieren.
  • Ist dein Neuwagen beschädigt, kannst du Rechte aus der gesetzlichen Sachmängelhaftung gegenüber deinem Verkäufer geltend machen oder vertragliche Ansprüche aus der Herstellergarantie herleiten.
Auch beim Kauf eines Neuwagens darf die Probefahrt nicht ausgelassen werden.
Umfangreiche Hinweise zu deinen Rechten beim Neuwagenkauf bietet auch hier wieder der ADAC. Bei rechtlichen Fragen zum Neuwagenkauf können dich die Juristen des ADAC beraten: www.adac.de/rechtsberatung

Probefahrt machen

Egal ob gebraucht oder neu: Bevor du dich für den Kauf eines Autos entscheidest solltest du unbedingt eine Probefahrt mit dem Fahrzeug machen. Bei einer Probefahrt mit einem Vorführwagen bei einem Autohändler musst du für etwaige Unfallschäden nicht aufkommen, es sei denn dir kann grobe Fahrlässigkeit oder vorsätzliche Beschädigung vorgeworfen werden, oder du hast mit dem Händler eine Haftungserklärung vereinbart und unterschrieben. Folgende Punkte solltest du ebenfalls berücksichtigen, wenn du eine Probefahrt machen möchtest:

  • Gültigen Führerschein und Personalausweis bereit halten
  • Gegebenenfalls zweiten Fahrer registrieren lassen (keine Personen fahren lassen, die nicht beim Händler registriert wurden, sonst ist der dort angemeldete Probefahrer auch für die Schäden anderer haftbar)
  • Klären, wer die Selbstbeteiligung im Falle eines Schadens trägt
  • Nicht nur zügig fahren, sondern auch mal in langsamerem Tempo und auf schlechten Straßen, um Brumm- und Klappergeräusche zu erkennen
  • Prüfen, ob das Fahrzeug in die eigene (Tief-)Garage passt
  • Alle Klappen öffnen, Ablagen auf ausreichende Größe prüfen
  • Bei einem Unfall die Polizei und das Autohaus benachrichtigen und das weitere Vorgehen abstimmen
  • Nach Rückkehr von der Probefahrt das Fahrzeug gemeinsam mit dem Verkäufer untersuchen und Mängelfreiheit schriftlich bestätigen lassen
  • Sollten während der Fahrt Mängel auftreten, diese sofort nennen und schriftlich festhalten lassen
  • Fälle deine Kaufentscheidung erst nach ein paar Tagen.
  • Zusicherungen bezüglich spezieller Fahrzeug-Eigenschaften schriftlich im Kaufvertrag fixieren
Viele weitere Tipps und ausführliche Hinweise, worauf du bei einer Probefahrt achten musst, findest du auf den Seiten des ADAC. Dort gibt es auch eine ausführliche Checkliste, die du ausdrucken und zur Probefahrt mitnehmen kannst.

Wichtige Services für dein Fahrzeug

Inspektionen für dein Fahrzeug sind nicht gesetzlich verpflichtend, aber nützlich, um etwaige Schäden frühzeitig entdecken und zu beseitigen. Mache die Inspektion jährlich oder etwa alle 10.000 bis 15.000 Kilometer.

Auto-Werkstatt
Reifen sind in der Regel nach fünf Jahren verschlissen. Das ist unter anderem auch abhängig von den gefahrenen Kilometern. Aber: Die Mindestprofiltiefe von 1,6 mm darf zu keiner Zeit unterschritten werden.

Reifen
Spare dir lästige Mehrfahrten, weil dein Auto für den Umzug zu klein ist. Miete statt dessen einen Transporter, der genau zu deinem Bedarf passt. Nutzer von meinestadt. de erhalten 10% Rabatt auf den Mietpreis.

Umzugswagen mieten
Sicher unterwegs mit dem Kfz: Dazu gehört nicht nur ein komplett ausgestatteter Verbandskasten, sondern auch das richtige Kennzeichen, Warnwesten und eine gültige Umweltplakette.

Kennzeichen und mehr
Fahrzeug-Zubehör wie ein Warndreieck, ein aktueller Verbandkasten, eine Warnweste sowie auch der Führerschein und die Zulassungspapiere müssen bei jeder Fahrt dabei sein.

Autoteile und Fahrzeug-Zubehör
Kfz-Versicherungen enden oft zum Ende eines Jahres und haben eine einmonatige Kündigungsfrist. Daher fällt der Stichtag für einen rechtzeitigen Wechsel bei vielen Versicherten auf den 30. November.

Kfz-Versicherungen

Weitere Services und Ratgeber rund um dein Fahrzeug

Was genau ist eigentlich...

Generell muss ein Fahrzeug folgende Bedingungen erfüllen, um als "Oldtimer" zu gelten:
  • Ein Mindestalter von 30 Jahren (nach Straßenverkehrsordnung StvO)
  • Der Wagen sollte möglichst keine baulichen Veränderungen durchlitten haben.
  • Oldtimer erhalten ein besonderes Kennzeichen, das mit einem H versehen ist.
  • Oldtimer müssen nicht mehr zum TÜV gebracht werden.
  • Sammler von Oldtimern können ein besonderes Kennzeichen beantragen (Sammler-07, rote Farbe), das als Wechselkennzeichen an mehreren Oldtimern genutzt werden kann.
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Der Begriff "Youngtimer" ist im ersten Moment irreführend, da es sich nicht um ein neues Fahrzeug handelt, sondern durchaus um ein älteres Modell. Typische Youngtimer sind zum Beispiel der Ford Granada und der Opel Senator A. Wie alt ein Auto genau sein muss, um als Youngtimer zu gelten, ist seit 2007 in der Straßenverkehrsornung (StvO) nicht mehr geregelt. Allerdings gibt es einige allgemeine Richtlinien, mit denen man einen Youngtimer festlegen kann:
  • Das Modell wird im Straßenverkehr nicht oft gesehen, weil es nur noch selten gefahren wird.
  • Ein Youngtimer sollte etwa 15 bis 20 Jahre alt sein.
  • Das Fahrzeug sollte aber das Alter von 30 Jahren noch nicht erreicht haben (und kann daher nicht als Oldtimer gelten).
  • Ein reguläres Kennzeichen oder ein Saisonkennzeichen sind Pflicht.
  • Auch selten gebaute oder ansprechende Fahrzeuge renommierter Hersteller werden gelegentlich als Youngtimer bezeichnet, sofern der Originalzustand weitestgehend erhalten ist.
  • Youngtimer sind verkehrstauglich und können weiterhin als normale Transportmittel genutzt werden.
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Die klassische Limousine ist bei Liebhabern von Luxus und Komfort besonders beliebt, und es gibt sie in vielen Modellreihen. Viele Käufer ziehen die Limousine einem Coupé oder einem Kombi vor. Folgende Merkmale zeichnen eine klassische Limousine aus:
  • Limousinen haben vier Türen.
  • Sie sind in der Regel groß und geräumig, wodurch der Innenraum während der Fahrt ruhiger und gedämpfter ist.
  • Bis zu fünf Personen haben ausreichend Bein- und Kopffreiheit.
  • Der Kofferraum ist ebenfalls sehr groß und unter einem Stufenheck untergebracht.
  • Die Fahrzeuge verbinden angenehmes Interieur mit moderner Ausstattung.
  • Viele Limousinen sind in der oberen Mittelklasse oder Oberklasse angeordnet.
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Genau genommen ist ein Coupé im Grunde nichts weiter als eine Limousine, allerdings in einer viel sportlicheren Fassung. Folgende Merkmale heben das Coupé von der Limousine ab:
  • Die Karosserie ist flacher und damit sehr viel sportlicher.
  • Die meisten Coupés haben nur zwei Türen.
  • Der Kofferraum ist kleiner als bei einer Limousine.
  • Fahrer und Beifahrer haben viel Beinfreiheit, denn die Sitze sind sportlich und oftmals tief in der Karosserie verankert.
  • Wegen der flachen Bauweise können die Insassen im Fond nicht so bequem sitzen wie in einer Limousine.
  • In einem größeren Coupé mit vier Türen sind die Plätze im Fond dennoch kleiner.
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SUVs sehen aus wie Geländewagen. Allerdings sind die wenigsten SUVs wirklich geländetauglich. Wenn es aber darum geht, viel Gepäck zu verstauen, zeigen sich spätestens die Vorteile eines SUVs gegenüber z.B. einem Kombi. Hier sind einige davon:
  • Im Vergleich mit Kombis sind SUVs schwerer und haben eine höhere Zugkraft. Das ist praktisch, wenn man mit einem Caravan in den Urlaub fahren möchte.
  • In einem SUV ist die Sitzposition viel höher als in den meisten anderen PKW. Man hat einen besseren Blick auf die Straße.
  • Die große Bodenfreiheit verringert die Chancen, sich im Schnee oder Schlamm festzufahren.
  • Der geräumige Raum im SUV bietet genug Platz für eine Reise mit Fahrrädern, Familienhund oder Zelten.
  • Die größere Knautschzone bei SUVs schützt bei einem Unfall besser vor Verletzungen (laut ADAC Crashtest).
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Der Begriff Roadster kam in den 1950er Jahren auf. Die britischen Hersteller MG und Jaguar produzierten die ersten Roadsters. Der Roadster 356 von Porsche ist bis heute bei Sammlern von alten Autos äußerst beliebt. Ein Fahrzeug muss bestimmte Eigenschaften haben, um als echter Roadster definiert zu werden:
  • Der Roadster kann als Cabrio gefahren werden, das Hardtop ist abnehmbar.
  • Klappdächer gibt es erst bei neueren Modellen.
  • Roadsters haben eine sehr flache Karosserie.
  • Ein Überrollbügel kann vorhanden sein, muss aber nicht.
  • Bei manchen Fahrzeuge gibt es eine Klappe für den Zugang zum Kofferraum.
  • Der Kofferraum ist jedoch ziemlich klein bemessen.
  • Der Roadster hat zwei oder vier Türen.
  • Der klassische Roadster hat zwei Sitze. Diese befinden sich nebeneinander, in einer Sitzreihe.
  • Neuere Modelle besitzen eine zweite Sitzreihe. In dem Fahrzeug haben maximal vier Insassen Platz.

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