Das Elektroauto – modern und umweltbewusst

Bereits in den 1830er Jahren entwickelte der Erfinder Robert Anderson das erste Elektroauto. Seit dem 19. Jahrhundert hat sich viel in der Automobilbranche getan – trotzdem ist die Entwicklung der Elektrofahrzeuge noch relativ am Anfang. Elektromobilität steht für eine geringere Luftverunreinigung und Ressourcenschonung. Aber das Elektroauto ist noch lang nicht für alle Autofahrer eine Alternative zu herkömmlichen Benzinern oder Dieselfahrzeugen. Man sollte in jedem Fall die Unterschiede zwischen Elektro- und Verbrennungsmotoren kennen und abwägen, ob ein solches Fahrzeug zum persönlichen Bedarf passt.

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Elektroauto in herbstlicher Landschaft
© maximilian-wachter/unsplash

Was genau ist ein Elektroauto?

Umweltschonendes Verhalten und geringerer Ressourcenverbrauch sind zunehmend wichtige und polarisierende Themen in unserer Gesellschaft. Auch das ist ein Grund, warum Elektroautos seit einigen Jahren immer wichtiger in unserer Gesellschaft werden, die sich zunehmend mit der Verringerung von Umweltbelastungen beschäftigt.

Elektroautos bzw. Hybridfahrzeuge sind Autos, die mit einem Elektromotor betrieben werden. Eine Million dieser Fahrzeuge sollen bis zum Jahr 2020 auf deutschen Straßen fahren.

Laut dem Kraftfahrt-Bundesamt gibt es rund 237.000 Hybridautos und knapp 54.000 Elektroautos in Deutschland (Stand: Januar 2018). Beide Pkw-Typen verzeichnen dadurch einen Zuwachs von 43,1 Prozent (Hybrid) und 58,3 Prozent (Elektro) im Vergleich zum Vorjahr. Obwohl die Entwicklungen voranschreiten, sind Elektro- und Hybridautos noch nicht landesweit etabliert – trotz des vermehrten Angebots staatlicher Prämien und Boni der Hersteller. Dies sieht man deutlich, wenn man den Anteil an den Neuzulassungen betrachtet: Dieser lag für Elektroautos im vergangenen Jahr bei 1,6 Prozent. Zum Vergleich: In Norwegen liegt der Anteil an Elektroauto-Neuzulassungen bei 39,3 Prozent.

In den meisten Fällen ist ein Elektroauto in der Anschaffung teurer als ein vergleichbares herkömmliches Auto, welches ausschließlich mit Diesel oder Benzin betrieben wird. Dank spezieller Rabatte bei E-Auto-Versicherungen, oder der eingesparten Kfz-Steuer für 10 Jahre, sind diese Wagen mitunter sogar (auf lange Zeit gesehen) günstiger.

Äußerlich sind die Unterschiede zwischen einem Elektroauto und einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor fast nicht zu erkennen. Der Aufbau ist jedoch komplett verschieden. Reine Elektroautos haben kein Getriebe und somit keine Gangschaltung. Allgemein sind weniger Verschleißteile vorhanden, denn es wird kein Tank, keine Tankleitung, Einspritzpumpe, Kupplung oder Abgasanlage benötigt. Voraussetzung für den Antrieb sind bei einem Elektroauto der Elektromotor und die Batterie. Sie wirken gemeinsam über die Leistungselektronik und wandeln die Frequenz, Form und Stärke des Stroms so um, wie es gerade nötig ist. Elektroautos haben anstelle der Tankklappe ein Ladeanschluss. Bei einem Elektroauto wird also anstelle von Benzin oder Dieselkraftstoff elektrische Energie in den Motor eingespeist. Diese Energie wird in chemischer Form in sogenannten Lithium-Ionen-Akkus gespeichert. Zusätzlich kann Bremsenergie gespeichert und im nächsten Schritt für den Antrieb genutzt werden. Es wird kein Kraftstoff zum Fahren benötigt. Anstelle der Tankstelle müssen jedoch spezielle Ladestationen angesteuert werden, um den Akku aufzuladen.

Das Fahrgefühl eines Elektroautos

Autofahrerin am Steuer bei Sonnenuntergang
© paje-victoria/unsplash

Der größte Unterschied zu einem Verbrennungsmotor ist wohl, dass das Fahren sehr viel leiser ist. Außerdem gibt es keine Gangschaltung, was ebenfalls eine Umstellung sein kann. Hersteller versprechen, dass der Fahrspaß nicht beeinträchtigt wird, denn der Motor entwickelt bereits beim Anfahren das volle Drehmoment und kann so eine schnelle Beschleunigung gewährleisten.

Elektroauto-Versicherung

Wie bei Benzinern oder Diesel-Fahrzeugen, sind für Elektroautos ebenfalls die Regional- und Typklassen für die Beitragshöhe der Versicherung ausschlaggebend. Diese Regional- und Typklassen geben die Schadensbilanz unterschiedlicher Autos bzw. Modelle und Regionen wieder. Es gibt also Autos, mit denen, statistisch gesehen, öfter Unfälle verursacht werden. Hierfür zahlt man dann eine höhere Prämie bei der Versicherung. Auch ist die Versicherungsprämie in einer Großstadt beispielsweise höher als in einer Kleinstadt. Bezugnehmend auf Elektro- und Hybridautos sind die Erfahrungswerte noch gering. Bisher sind die Fahrer solcher Modelle nicht für risikoreiches oder auffälliges Fahren und Verhalten im Straßenverkehr aufgefallen. Die Einstufung bei der Versicherung fällt aufgrund dessen angemessen gering aus.

Vor- und Nachteile eines Elektroautos

Die Elektromobilität soll in den nächsten Jahren einen großen Zuwachs erleben. Da die Bundesregierung enormes Interesse an vermehrter Elektromobilität hat, soll der Umstieg auf ein Elektroauto so einfach wie möglich gestaltet werden. Es ergeben sich viele Vorteile für Käufer und Käuferinnen von reinen Elektrofahrzeugen, sowie Hybridautos mit weniger als 50 Gramm Co2- Ausstoß pro Kilometer.

Vorteile von Elektro- und Hybridautos

  • Kein Ausstoß von Schadstoffen und somit keine Luftverunreinigung
  • Ressourcenschonend
  • Weniger Lärm
  • Geringe Betriebskosten
  • Günstige Versicherung und Einsparungen durch Rabatte: Die Kfz-Versicherung fällt für ein Elektroauto günstiger aus als für ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Außerdem kann man in vielen Städten kostenlos mit einem Elektroauto parken. Die Nutzung einer Ladestation ist dabei oft inklusive.
  • Kaufprämie: Die Bundesregierung und Vertreter der Automobilbranche zahlen seit Mai 2016 finanzielle Zuschüsse beim Kauf eines Elektrofahrzeuges. Für reine E-Autos beträgt die Kaufprämie 4000€, bei Hybridmodellen gibt es 3000€. Die Bundesregierung zahlt allerdings nur eine Kaufprämie bei Fahrzeugen, die nicht teurer als 60.000 Euro netto sind
  • Staatliche Förderung und Befreiung von der Kfz-Steuer: Wer bis Ende 2020 eine Elektro-Erstzulassungen tätigt, ist 10 Jahre von der Kfz-Steuer befreit
  • E-Kennzeichen: Elektroautos, Plug-in-Hybride und Brennstoffzellen-Fahrzeuge bekommen in Deutschland seit 2015 ein E-Kennzeichen. Dadurch können Gemeinden für diese Autos Sondererlaubnisse erlassen. Zum Beispiel das Benutzen der Busspuren oder kostenloses Parken.
  • Sonderrechte für Elektrofahrzeuge: Weniger Parkgebühren, Parken und Laden ist oft kostenlos, Vorteile bei Zufahrtsbeschränkungen oder Durchfahrtsverboten
  • Investitionen in das Netz von Ladestationen: Das Netz von Ladestationen wird ausgebaut und mit 300 Millionen Euro gefördert

Nachteile von Elektro- und Hybridautos

  • Niedrige Reichweite für Langstreckenfahrten: Dennoch haben viele Elektroautos ihre Reichweite erweitert. Außerdem fährt der Großteil der Deutschen laut Statistik nicht einmal 20 Kilometer am Tag.
  • Geringe Infrastruktur der Ladestationen: Vor allem außerhalb von Großstädten
  • Anschaffungskosten: Die Preise für diese Fahrzeuge sind momentan noch relativ hoch, was an den Akkus und dem modernen Leichtbau liegt. Allerdings sind die Wartung und der Unterhalt eines Elektroautos kostengünstiger und es gibt weniger Verschleißteile bei Elektrofahrzeugen, die ggf. ausgetauscht oder repariert werden müssen.
  • Herstellung der Akkus: Zwar gelten Elektroautos als umweltfreundlichere Alternative, da sie keinen Treibstoff benötigen, die Herstellung der Akkus jedoch ist keineswegs klimaneutral. Ökologisch rechnet es sich also erst nach mehreren Jahren Fahrzeit.
  • Umweltschädlich durch den entstehenden Feinstaub: Aufgrund des Abriebs der Reifen sowie der Bremsbeläge und die Abnutzung der Straßen
  • Die Ökobilanz der Elektroautos ist nur so sauber, wie der Strom, den sie nutzen: Wirklich klimafreundlich sind die Fahrzeuge tatsächlich nur der Nutzung von grünem Strom aus erneuerbaren Energien wie Sonnenenergie oder Windkraft
  • Niedriger Geräuschpegel: Kann zur Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer werden
Tesla auf der Autobahn in Fahrt
© jp-valery/unsplash

Für wen eignet sich ein Elektroauto?

Langfristig soll die Anzahl der Elektroautos auf deutschen Straßen zunehmen. Inzwischen gibt es sie auch schon für einen vielfältigen Bedarf: als City-Flitzer, Luxusklasse oder praktischen Transporter. Gute Gründe, auf ein Elektrofahrzeug umzusteigen, sind zum Beispiel die geringere Umweltbelastung oder die Kostenersparnis durch verschiedene Zuschüsse. Allerdings oftmals nur unter bestimmten Bedingungen.

Eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für oder gegen ein Elektroauto spielt natürlich das eigene Fahrverhalten. Wenn man lange Strecken mit dem Auto fährt, beispielsweise in den Urlaub, sollte sich die Anschaffung aufgrund der geringeren Reichweite eines E-Autos besser zweimal überlegt werden.

Vor einem Kauf sollte man sich außerdem über die Lademöglichkeit für das eigene Elektroauto bewusst werden. Wo gibt es Ladestationen? Kann man das Auto vielleicht sogar während der Arbeitszeit laden? Auch zu Hause sollte es die Möglichkeit geben, das Elektrofahrzeug zu laden. Hierzu eignet sich besonders gut eine Wallbox, was ein Starkstromanschluss speziell für Elektroautos ist. Mieter müssten dies mit ihren Vermietern besprechen. Je nach Ort oder Wohnsituation kann es demnach einfacher oder schwieriger sein, in direkter Umgebung eine Lademöglichkeit zu finden. Dies sollte vor dem Kauf unbedingt beachtet werden.

Des Weiteren sollte man sich einige Fragen vor der Kaufentscheidung stellen, wie:

  • Wie viele Personen fahren mit dem Wagen? Müssen größere Gegenstände damit transportiert werden?
  • Akku kaufen oder mieten? Wenn man viel mit dem E-Auto unterwegs ist und plant, es lange zu behalten, dann ist der Kauf eines Akkus sinnvoll. Ansonsten kann ein Akku auch gemietet werden.
  • Elektro- oder Hybridwagen? Wohnt man in der Stadt, kann man gut mit einem Elektroauto auskommen. Bei weiteren Strecken und längeren Fahrten mit hohen Geschwindigkeiten ist ein Hybrid eine gute Wahl bzw. Alternative.
  • Welche Einsparungen können gemacht werden? Prämien oder Steuervorteile greifen nicht automatisch bei jedem Elektrofahrzeug. Man sollte sich im Vorfeld gut informieren, welche Kosteneinsparungen man machen kann.

Beliebte Modelle

Durch fortlaufend neue Technologien und Entwicklungsfortschritte gibt es mittlerweile einige Fahrzeuge mit einem Elektromotor, die sich mit einer hohen Reichweite durchsetzen können.
Denn bei reinen Elektroautos wird vor allem der Preis und die geringe Reichweite kritisiert, im Vergleich zu herkömmlichen Autos mit einem Verbrennungsmotor.

Nicht jedes E-Auto passt zu allen Bedürfnissen. Familien mit Kindern setzen auf andere Modelle, als beispielsweise alleinreisende Pendler. Auch für junge Leute gibt es spezifische Modelle für die jeweiligen Anforderungen.

Elektroauto Cockpit bei Sonnenuntergang
© why-kei/unsplash

Beliebte Modelle für Berufspendler

Wer jeden Tag eine längere Strecke zur Arbeit fährt, ist auf ein verlässlich funktionierendes Fahrzeug angewiesen. Hier braucht man nicht unbedingt ein reichweitenstarkes e-Auto, sondern sollte lieber eine Reichweitenreserve einplanen. Ein Drittel ist ein guter Richtwert, damit man auch bei gealterter Batterie noch sicher von zu Hause zur Arbeitsstelle kommt. Derzeitige e-Autos sind vor allem auf den Stadtverkehr, Kurzstrecken und eben den Pendelverkehr ausgelegt.

  • Nissan Leaf: überzeugt mit über 100.000 Kilometer Laufleistung. Die Praxis-Reichweite liegt bei zweiter Modellgeneration bei 200 Kilometer mit einem 40 kWh großen Akku (erhältlich ab 31.950 Euro). Ein 60 kWh großer Akku soll 2019 verbaut werden.
  • VW e-Golf: überzeugt mit einem hohen Sicherheitsniveau und niedrigen Betriebskosten (erhältlich ab 35.900 Euro)
  • Renault Zoe: kann auf individuelle Bedürfnisse aufgrund von zwei Batteriegrößen angepasst werden, zur Auwahl stehen 22 kWh und 41 kWh. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 135 km/h (bei Batteriemiete erhältlich ab 21.900 Euro)

Beliebte Modelle für Familien

Familienautos benötigen nicht nur ausreichend Platz für die Mitfahrer, sondern auch für das mitreisende Gepäck.

  • Opel Ampera-e: Überzeugt mit einer stolzen Reichweite von 342 Kilometer und mit viel Platz im Kofferraum als auch auf der Rückbank. Außerdem sind große Fensterflächen vorhanden für ein angenehmes Fahrgefühl.
  • Hyundai Ioniq Elektro: Bedienungsfreundlich und familientauglich schafft das e-Auto bis zu 210 Kilometer mit einer Batterieladung.

Beliebte Modelle für junge Menschen

Junge Fahrerinnen und Fahrer suchen Fahrspaß in urbanen Räumen, ein modernes Design und ein bezahlbares Modell zum fairen Preis.

  • Smart EQ: ein elektrischer Smart, als Zwei- oder Viersitzer (erhältlich ab 21.000 Euro)
  • e.Go Life: überzeugt mit seiner Funktion als e-Auto für die Stadt (erhältlich in drei Modellvarianten, ab 15.900 Euro)
  • Renault Twizy: überzeugt mit Pragmatik und ist mit zwei Sitzen ausgestattet und eher ein Quad als ein Auto (erhältlich für unter 7000 Euro plus Batteriemiete)

Der Verbrauch eines Elektroautos

Tesla an der Elektro-Ladestation
© david-nuescheler/unsplash

Der Verbrauch eines Elektroautos kann nicht genau mit dem Verbrauch eines Verbrennungsmotors verglichen werden, denn statt eines Tanks werden Akkus verwendet, die an speziellen Ladestationen mit Strom neu aufgeladen werden.

Die Fahrleistung ist nach aktuellem Stand und bei den besten verfügbaren Batterien, eine Energiedichte von 700 Wattstunden pro Liter Volumen. Es soll auf 900 Wattstunden gesteigert werden. Doch das ist noch weit von der Energiedichte der kraftstoffbetriebenen Fahrzeuge entfernt, die bei 10.000 Wattstunden liegt.

Ein weiterer Unterschied ist, dass ein Verbrennungsmotor innerhalb weniger Minuten für mehrere hunderte Kilometer getankt ist. Die Ladezeit der Batterien von Elektroautos beträgt an Schnellladestationen eine halbe Stunde. Je nach Station und Auto kann es auch mal bis zu acht Stunden in Anspruch nehmen und dies circa alle 100 bis 300 Kilometer.

Wissenswertes zum Thema Elektroauto

  • 2020 soll es laut Bundesregierung in Deutschland eine Million Elektroautos auf den Straßen geben.
  • Der Erwerb eines Elektro- oder Hybridautos wird vom Staat gefördert! Beim Kauf erhält man von der Bundesregierung, sowie von den Autoherstellern eine Steuerbefreiung und eine Kaufprämie.
  • Die Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes zeigen, dass der Anteil an Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen im Jahr 2015 nur 1,7 Prozent betrug. Im Januar 2016 waren deutschlandweit 25.502 Elektroautos und 130.365 Hybridmodelle zugelassen.
  • Akustische Warnsysteme für Elektroautos: Bis zum 1. Juli 2021 müsse alle neu zugelassenen Elektro- bzw. Hybridelektrofahrzeuge ein akustisches Warnsystem (AVAS) haben. Der Grund ist, dass elektrisch betriebene Fahrzeuge vor allem bei langsamen Geschwindigkeiten nahezu geräuschlos fahren. Dies kann zur Gefahr werden, denn andere Verkehrsteilnehmer können dadurch gefährdet werden. Kinder, Radfahrer oder unaufmerksame Verkehrsteilnehmer können sich mit Hilfe von Geräuschen besser im Straßenverkehr orientieren. Das gilt aber vor allem für blinde und sehbehinderte Fußgänger. Für deren sichere räumliche Orientierung im Straßenverkehr sind Geräusche und akustische Signale unbedingt nötig. Deswegen schreibt die EU nun vor, diese akustischen Warnsysteme bald flächendeckend einzubauen.

Fazit

Der Autoverkehr wird durch den Einsatz von Elektroautos zunehmend klima- und umweltfreundlicher. Im Vergleich zu Diesel- oder Benzin-Fahrzeugen kann man mit der Nutzung von E-Autos den Energieverbrauch und die Luftschadstoffemissionen nachhaltig reduzieren. Betrachtet man die Fahrsituation, die Lebensdauer der Akkus und die Materialen der Fahrzeugherstellung, können relevante signifikante Vorteile für die Umwelt bewiesen werden.

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